Zurück
.

Zoobesuch der Klasse AW 3b (Frau Looschen, Frau Mücke)

Am 07.09.und 21.09.2016 ist unsere Klasse in den Zoo gefahren.

In der Klasse sind Simon, Sabrina, Dilan und Vincent. Corentin war leider nicht dabei.

Zuerst sind wir mit der 5 gefahren. In der 11 ab Clausewitzstraße war es sehr voll, weil auch viele andere Schulklassen die gleiche Idee hatten.

Als erstes sind wir zum „Sambesi“ gegangen. Unterwegs zur Anlegestelle der Boote haben wir die süßen Erdmännchen in der Morgensonne gesehen.

Die Bootsfahrt war wieder mal toll. Rechts und links putzten sich die Enten und wir konnten die rosa Pelikane gut erkennen. Die afrikanischen Häuser sahen wirklich schön aus.

 Im Boot auf dem Sambesi

Nach der Fahrt hatten wir Hunger. In dem Restaurant neben dem Fluss haben wir gemütlich gesessen und gefrühstückt. Die Boote, die an uns vorbei fuhren, wurden immer voller.  

Dann sind wir zur Fütterung der Eisbären gegangen. Eine Tierpflegerin hat uns ganz viel erzählt und ein paar Fische ins Wasser geworfen. Der Eisbär „Nanuk“ hat auf die Fische gewartet, der andere Eisbär „Sprinter“ hat die ganze Zeit geschlafen. Nach einem kurzen Abstecher zu den Pinguinen sind wir nach unten in den Bauch des Schiffes gegangen und haben durch die dicken Glasscheiben den Robben und „Nanuk“ beim Schwimmen zugesehen. „Nanuk“ schwamm ganz dicht an der Scheibe und sah riesig aus. Simon meinte: „Mit dem möchte ich mich nicht anlegen.“

Eisbär Nanuk

Danach sind wir zu den indischen Elefanten gegangen. Ein Tierpfleger hat uns etwas über die Tiere erzählt und die Elefanten haben Gras gefressen. Sie haben drei Babys.

Am Schluss waren wir noch im Zooladen beim Ausgang. So viele tolle Sachen!

Sabrina hat eine Schatztruhe gekauft, Dilan einen Bleistift, einen Schlüsselanhänger, eine Hüpfspirale und Bounty. Simon hat einen kleinen Elch gekauft und Vincent konnte sich noch nicht entscheiden.

Der Ausflug war toll, aber wir haben noch nicht alle Stationen besucht, die wir geplant hatten. Deshalb waren wir am 21.09. nochmal im Zoo.

Wir sind wieder mit dem Boot auf dem „Sambesi“ gefahren. Das musste sein, weil die Fahrt so viel Spaß macht.

Nach der Bootsfahrt haben wir wieder am „Sambesi“ in der Sonne gefrühstückt. Frau Eggert und Dilan haben Kekse spendiert, Frau Mücke hat eine Portion Pommes frites ausgegeben.

 

Dann sind zur neuen Streichelwiese gegangen. Simon und Frau Mücke haben Futter gekauft. Als die Ziegen und Schafe das gesehen haben, sind sie sofort an den Beinen hochgeklettert um an das Futter zu kommen. Ganz schön frech! Simon hat deswegen lieber alles von der Seite beobachtet. Die Ziegen und Schafe wurden immer aufdringlicher, deshalb hat Frau Mücke den Rest des Futters auf den Boden gestreut.

Danach waren wir bei den Schimpansen. Wegen der vielen Bauarbeiten mussten wir auf Umwegen nach „Kibongo“ gehen. Dort haben die Schimpansen eine neue große Außenanlage. Durch die Glasscheiben konnte man sie sehen.

Dann haben wir noch die Gorillas am Gorillaberg besucht. Sie leben auf einer großen Anlage mit einem Bach. Die eine Gorillafrau hat ein Baby.

Anschließend sind Sabrina und Frau Eggert wieder zu den Elefanten gegangen und haben bei der Fütterung zugeschaut.

Die Anderen sind zum Bauernhof gegangen und haben die Plastikkühe gemolken. Das hat sogar geklappt! Aber es war doch gut, dass es nur Plastikkühe waren und keine echten.

Dilan melkt die Plastikkuh

Eigentlich wollten wir dann die echten Kühe streicheln, weil sie gerade so dicht am Zaun lagen. Aber plötzlich sind sie aufgesprungen und haben alle in die gleiche Richtung geschaut. Die Muttertiere fingen an, mit einer tiefen Stimme zu muhen und die Kälbchen mit hohen Stimmen. Sie liefen alle schnell in eine Richtung davon. Sie hatten gemerkt, dass die Tierpflegerin mit Futter kam und waren ganz ungeduldig. Die Frau hat an zwei Stellen frisches Gras über den Zaun geworfen und die Kühe und Pferde fingen an zu fressen.

 

Am Schluss waren wir nochmal im Zooladen und einige von uns haben wieder etwas gekauft.

Die beiden Zoobesuche haben viel Spaß gemacht. Im nächsten Frühjahr wollen wir wieder in den Zoo.

 

 

 

 

Dieser Artikel wurde bereits 1340 mal angesehen.



.