Aktualisierungen

15.05.12

Berichte aus dem LBZB - aktualisiert

Zukunftstag 2012 im LBZB

Schuljahr 2011/2012 - 2. Halbjahr - aktualisiert

15,06.12

Konzert vom Verein LMN

10.05.12

Elternseite - aktualisiert

Speisepläne

09.05.12

Schuljahr 2011/2012 - 2. Halbjahr - aktualisiert

26.06.2012

Shanty-Chor Maschsee

08.05.12

Veranstaltungstipps - aktualisiert

Blinde Menschen fotografieren?

Wie und wo geht das?

Angehender Fotojournalist sucht Interessierte

Allgemeine Informationen - aktualisiert

Ausgabe 2012 „Mobil mit Handicap“ der DB

24.04.12

Veranstaltungshinweise - aktualisiert

Teilnahme des LBZB am 14. Integrativen Theaterfestival

Ruderverein Zinfandel - aktualisiert

Berlin im Februar 2012 – Erfolg trotz Hindernissen!

21.04.12

Schuljahr 2011/2012 - 2. Halbjahr - aktualisiert

09.07.12- 13.07.12

Theaterprojektwoche der SEK I

mit Frau Hörtzsch

17.04.12

Veranstaltungstipps - aktualisiert

10. SightCity in Frankfurt

Begleitende Pädagogische Dienste - aktualisiert

Psychomotorik am LBZB


Sie sind hier: www.lbzb.de
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Physiotherapie am LBZB

Das Angebot physiotherapeutischer Behandlung richtet sich an Schülerinnen, Schüler  und Auszubildende aller Altersgruppen und Schulzweige mit angeborenen oder erworbenen Störungen des ZNS und deren Folgezuständen sowie mit orthopädischen, chirurgischen oder internistischen Erkrankungen.

Die Therapie erfolgt nach ärztlicher Diagnosestellung und Verordnung.

Sie ist in den Schulalltag integriert und findet je nach Therapieziel in Einzeltherapie und/oder im Lebensumfeld der Schülerin/des Schülers statt.

 

Dem Bereich Physiotherapie gehören eine angestellte sowie drei ambulant tätige Mitarbeiterinnen an.

Das Behandlungskonzept beruht auf neurophysiologischer Grundlage (Bobath, Vojta). Darüber hinaus kommen weitere anerkannte Konzepte, Methoden und Techniken zur Anwendung.

 

Tätigkeitsübersicht:

  • Physiotherapeutische Zielformulierung und Behandlung auf der Grundlage eines differenzierten Befundes und unter Berücksichtigung von Anliegen und Vorstellungen der Angehörigen
  • In Kooperation mit dem Personal aus Schule und Internat Übertragung der in der Therapie erarbeiteten Fähigkeiten und Handhabungen in Alltag, Unterricht und Freizeit
  • Anpassung des Umfeldes durch Lagerungs- und Positionshilfen zur Aktivierung oder Entspannung
  • Unterstützung, Beratung und Anleitung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Schule und Internat
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Therapeutinnen und Therapeuten anderer Fachrichtungen, Pädagoginnen, Pädagogen, Erzieherinnen, Erziehern sowie Ärztinnen und Ärzten
  • Kontakte und Gespräche mit Angehörigen, Krankenkassen, Sanitätshäusern, vorherigen oder nachfolgenden Einrichtungen (Übernahme bzw. Übergabe), usw.

Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt bildet die Hilfsmittelberatung und -versorgung.

 

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Sanitätshäusern und in Absprache mit Angehörigen und dem interdisziplinären Team erfolgt die Beschaffung, Anpassung und der Einsatz unterschiedlichster Hilfsmittel.

Dazu gehören: Lagerungs- und Positionshilfen, Sitzhilfen, Stehhilfen, Gehhilfen, Fortbewegungshilfen sowie individuelle orthopädische und therapeutische Hilfsmittel in Einzel- oder Sonderanfertigung.

 

Ziel aller therapeutischen Maßnahmen ist die Erweiterung der Handlungskompetenz und eine größtmögliche Selbständigkeit und Mobilität im Alltag.

 

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