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Hintergrundbericht
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zum Artikel über die NutzungsbedingungenAktualisierungen
02.02.12
Elternseite - aktualisiert
26.01.12
Stellenangebote - aktualisiert
Erzieherin / Erzieher oder Heilerziehungspflegerin / Heilerziehungspfleger
25.01.12
Elternseite - aktualisiert
24.01.12
Termine Schuljahr 2012/2013 - 1. Halbjahr - aktualisiert
"Head oft the river Leine"
Veranstaltungshinweise - aktualisiert
19.01.12
Allgemeine Informationen - aktualisiert
40-teilige Dokumentationsreihe mit Audiodeskription "Was du nicht siehst"
Elternseite - aktualisiert
18.01.12
Termine Schuljahr 2011/2012 - 2. Halbjahr - aktualisiert
Beratungssprechstunde der Frühförderung mit dem Mobilen Dienst Sehen in Braunschweig
17.01.12
Termine Schuljahr 2011/2012 - 2. Halbjahr - aktualisiert
Hospitationstag für interessierte Fachkräfte
Termine Schuljahr 2012/2013 - 1. Halbjahr - aktualisiert
Weihnachtsfeier der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Kostenloser Fahrdienst für Blinde jetzt auch in Hannover
PRESSEINFORMATION
Das Erfolgsmodell der Gemeinschaft deutscher Blindenfreunde (GDB) rollt weiter
Berlin, 28. Januar 2010.
Wenn das feuerrote Blindenmobil am 28. Januar 2010 an den Start geht, gehört Hannover zu einer der drei bundesdeutschen Städte, die einen kostenlosen Fahr- und Begleitservice für Blinde anbieten können. Nach Berlin und Köln führt die Gemeinschaft deutscher Blindenfreunde (GDB) den „verlässlichen Begleiter“ für Blinde nun auch in der niedersächsischen Landeshauptstadt ein. Das Blindenmobil bietet Hilfe weit über die Fahrt hinaus. Nach dem bewährten „Vier-Augen-Prinzip“ unterstützt der Service Blinde und schwerst Sehbehinderte in nicht alltäglichen und unterschrifts-pflichtigen Situationen: Wichtig bei Behördengängen, Bankgeschäften, Notar- oder Arztterminen. Oberbürgermeister Stephan Weil, der die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen hat, wird das Blindenmobil am 28. Januar 2010 gemeinsam mit der GDB der Öffentlichkeit vorstellen.
In der Bundesrepublik Deutschland leben derzeit 145.000 blinde Menschen und ca. eine halbe Million Sehbehinderte. Obwohl sich der Großteil der Betroffenen im Alltag gut zurechtfindet, erfordern viele Situationen die Unterstützung und Kontrolle eines verlässlichen sehenden Begleiters. Formulare ausfüllen, Dokumente unterzeichnen oder sich in einem fremden Gebäude zurechtfinden: all das kann für Blinde zu einem unüberwindlichen Hindernis werden. Der kostenlose Fahr- und Begleitservice der GDB ermöglicht Blinden und Sehbehinderten nicht nur mehr Mobilität, sondern gibt Menschen mit Handicap mehr Sicherheit im Alltag. Damit schließt die GDB auch in Hannover eine Versorgungslücke in der Betreuung Blinder und schwerst Sehbehinderter.
Der Blindenfahrdienst Hannover wird voll durch Spenden finanziert und ist ab dem 28. Januar unter der Hotline-Nummer 01 51- 15 605 604 erreichbar.
Quelle: Gemeinschaft deutscher Blindenfreunde von 1860, Moon´scher Blindenhilfsverein e.V., Hoffmann von Fallersleben Platz 3, 10713 Berlin
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