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Zukunftstag 2010 am LBZB Hannover

Auch 2010 hatten wir, am Zukunftstag für Mädchen und Jungen, Gäste im LBZB. Insgesamt 11 Schülerinnen und Schüler haben sich um 8:30 zu einer allgemeinen Informationsrunde über das LBZB mit seinen vielseitigen Berufsfeldern und den dazugehörigen Berufsgruppen eingefunden.

Alle Gäste bekamen eine Mappe mit Informationen, einem Punktschriftalphabet und einem Begrüßungstext in der Braille- Blindenschrift, sowie einem Arbeitsblatt zu den verschiedenen Tätigkeitsfeldern.

 

In der Korbflechterei wurde ein typischer Handwerksberuf für blinde Menschen vorgestellt, der allerdings in Niedersachsen kaum noch ausgebildet wird. So gibt es auch für Ausbilderinnen und Ausbilder auf diesem Gebiet kaum noch Arbeitsstellen. Trotzdem ist es ein sehr interessantes Handwerk in dem es nicht nur um Flechttechniken ging, sondern auch um den Anbau und Nutzen des Materials, wobei dann auch das Thema Umweltschutz eine Rolle spielte.

 

Nach diesen gemeinsamen Aktionen gingen die Schülerinnen und Schüler in Dreiergruppen in verschiedene Klassen und Teams um dort etwas über die folgenden Bereiche und Berufe zu erfahren:

 

  • Sport: Förderschullehrerin und Förderschullehrer
  • Tiergestützte Pädagogik: Therapeutin und Therapeut; Sozialpädagogin und Sozialpädagoge
  • Ausbildung: Ausbilderin und Ausbilder für Kauffrau und Kaufmann für Bürokommunikation; Büropraktikerin und Büropraktiker

Im Internat besichtigten unsere Gäste ein Zimmer mit den dazugehörigen Hilfsmitteln für Kinder mit schwerer Mehrfachbehinderung. Ein Lifter wurde ausprobiert. Sie lernten den Snozelen- und den Softplayraum kennen. Die typischen Berufsgruppen sind hier Heilerziehungspflegerin und Heilerziehungspfleger sowie Erzieherinnen und Erzieher.

 

Wir trafen uns zum Mittagessen wieder und hatten Zeit uns auszutauschen.

In der Abschlussrunde ging es um die gesammelten Erfahrungen und die Erlebnisse die alle so hatten. Wir sprachen auch über den Sinn des Zukunftstages, dass sich Mädchen eher über Männertypische und Jungen eher über Frauentypische Berufe informieren sollten. Für die meisten war das nicht so deutlich und spielte auch keine Rolle. Wie in den Jahren zuvor fanden unsere Gäste, dass man in unserer Einrichtung gar nicht so zwischen Frauen- und Männertypischen Berufen unterscheiden kann. Schließlich betreuen wir hier ja auch Mädchen und Jungen.

 

Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Gästen, die mit Interesse und Engagement an der Veranstaltung teilgenommen haben und bei allen Kolleginnen und Kollegen die uns mit Ihrer Bereitschaft, die Gäste zu betreuen, unterstützt haben.

 

Wir freuen uns auf den Zukunftstag 2011

 

Sabine Gierth

Runa Tatge

 

 

 

Auch 2010 hatten wir am Zukunftstag für Mädchen und Jungen Gäste im LBZB. Insgesamt 11 Schülerinnen und Schüler haben sich um 8:30 zu einer allgemeinen Informationsrunde über das LBZB mit seinen vielseitigen Berufsfeldern und den dazugehörigen Berufsgruppen eingefunden.
Alle Gäste bekamen eine Mappe mit Informationen, einem Punktschriftalphabet und einem Begrüßungstext in der Braille- Blindenschrift, sowie einem Arbeitsblatt zu den verschiedenen Tätigkeitsfeldern.

In der Korbflechterei wurde  ein typischer Handwerksberuf für blinde Menschen vorgestellt, der allerdings in Niedersachsen kaum noch ausgebildet wird. So gibt es auch für Ausbilderinnen und Ausbilder auf diesem Gebiet kaum noch Arbeitsstellen.  Trotzdem ist es ein sehr interessantes Handwerk in dem es nicht nur um Flechttechniken ging, sondern auch um den Anbau und Nutzen des Materials, wobei dann auch das Thema Umweltschutz eine Rolle spielte.

Nach diesen gemeinsamen Aktionen gingen die Schülerinnen und Schüler in dreier Gruppen in verschiedene Klassen und Teams um dort etwas über die folgenden Bereiche und Berufe zu erfahren:

•    Sport: Förderschullehrerin und Förderschullehrer
•    Tiergestützte Pädagogik: Therapeutin und Therapeut; Sozialpädagogin und Sozialpädagoge
•    Ausbildung: Ausbilderin und Ausbilder für Kauffrau und Kaufmann für Bürokommunikation; Büropraktikerin und Büropraktiker

Im Internat besichtigten unsere Gäste ein Zimmer mit den dazugehörigen Hilfsmitteln für Kinder mit schwerer Mehrfachbehinderung. Ein Lifter wurde ausprobiert. Sie lernten den Snozelen- und den Softplayraum kennen. Die typischen Berufsgruppen sind hier Heilerziehungspflegerin und Heilerziehungspfleger sowie Erzieherinnen und Erzieher.

Wir trafen uns zum Mittagessen wieder und hatten Zeit uns auszutauschen.
In der Abschlussrunde ging es um die gesammelten Erfahrungen und die Erlebnisse die alle so hatten. Wir sprachen auch über den Sinn des Zukunftstages, dass sich Mädchen eher über Männertypische und Jungen eher über Frauentypische Berufe informieren sollten. Für die meisten war das nicht so deutlich und spielte auch keine Rolle. Wie in den Jahren zuvor fanden unsere Gäste, dass man in unserer Einrichtung gar nicht so zwischen Frauen- und Männertypischen Berufen unterscheiden kann. Schließlich betreuen wir hier ja auch Mädchen und Jungen.

Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Gästen, die mit Interesse und Engagement an der Veranstaltung teilgenommen haben und bei allen Kolleginnen und Kollegen die uns mit Ihrer Bereitschaft, die Gäste zu betreuen, unterstützt haben.

Wir freuen uns auf den Zukunftstag 2011

Sabine Gierth

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