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Unsere Fahrt nach Schillig vom 16.06. - 20.06.2014

Am Montag, den 16.06.2014 sind wir nach Schillig gefahren. Wir, das sind Alexander Riese, Marie Helms, Janosch Wahlers, Meret Lohmann, Marvin Kohlwey, Melik Isik, Julian Hinken sowie Torsten Barkhof, Katarina Michou, Maxi Eickmann, Jupp Beck und Ulrike Krüger mit Bauxi. Wir haben uns gegen 8:30 Uhr im Kunstraum getroffen und alle unsere Sachen in den großen Anhänger gepackt. Da wir nicht alle in einen Bus passten, hat uns Daniel Schaprian mit seinem Bus nach Schillig gefahren. Auf dem Weg nach Schillig gab es auf der Autobahn viele Staus. Deshalb sind wir fast die ganze Zeit nur Landstraße gefahren und erst gegen 13:45 Uhr in Schillig angekommen. Es war ganz schön windig und auch ziemlich kalt. Aber das hat uns nichts ausgemacht.

Wir sind dann erst mal in unsere Wohnung gegangen und haben Mittag gegessen. Dann haben wir unsere Zimmer bezogen und unsere Sachen ausgepackt.
Anschließend sind wir auf den Deich gegangen. Dann waren Herr Beck und Torsten einkaufen. Wir brauchten schließlich noch Chips und Flips und Getränke für unseren Fußballabend. Schließlich gab es ja das erste Deutschlandspiel.

Am Dienstag, den 17.06.2014 haben wir erst mal ein bisschen länger geschlafen und dann alle zusammen gemütlich gefrühstückt.

Dann sind wir an den Strand gegangen. Das Wetter war schön.

Wir hatten fast alle kurze Hosen an und konnten barfuß im Sand rumlaufen. Einige haben im Sand gesessen, andere haben Muscheln gesammelt.



Melik, Julian, Kati. Meret und Bauxi im Sand


Am Strand Blick durchs Dünengras

 


Marvin und Katarina haben sich an unseren Stundenplan gehalten und Gymnastik am Strand gemacht. Zum Beweis dafür gibt es natürlich auch Fotos!


Katarina und Marvin machen Gymnastik am Strand

Katarina und Marvin, Judowurf am Strand


Bauxi hat am Strand und im Wasser mit anderen Hunden gespielt und hatte seinen besten Urlaubstag bereits an diesem Dienstag.


 Maxi, Alex, Kati, Marvin, Melik, Janosch, Julian, Bauxi und Meret am Strand


Dann sind wir wieder in unsere Wohnung gegangen und haben Mittag gegessen. Nach dem Essen haben einige ein kleines Mittagsschläfchen gemacht, während andere Musik gehört oder sich unterhalten haben.

Meret, Melek, Julian, Kati und Marvin bei einer Unterhaltung im Zimmer
Nachmittags sind Melik, Alex, Maxi, Ulrike und Bauxi zu Fuß nach Horumersiel gegangen. Die anderen sind mit dem Bus gefahren. In Horumersiel haben wir uns Souvenirs und Postkarten gekauft. Dort haben wir zufällig den Fahrer vom Watt’n Express getroffen, als er gerade auf andere Fahrgäste gewartet hat und gleich eine Fahrt für den nächsten Vormittag klargemacht. Maxi, Marie, Ulrike und Bauxi sind dann wieder zu Fuß zurück zu unserer Unterkunft gegangen.

Melik, Maxi, Alex und Ulrike mit Bauxi beim Verlassen des Souvenirshops


Da es so schönes Wetter war, haben wir abends noch gegrillt. Das war lecker!!!

Herr Beck, Maxi und Ulrike beim Grillen


Am Mittwoch, den 18.06.2014 sind wir nach einem ausgedehnten Frühstück eine Stunde lang mit dem Watt’n Express durchs Wangerland gefahren.


Marie und Julian – Achtung der Watt’n Express fährt gleich los!



So nennt man die Gegend, in der Schillig liegt. Dann gab’s wieder lecker Mittagessen und eine Mittagspause. Nachmittags waren wir wieder in Horumersiel. Dieses Mal sind Melik, Marvin, Torsten, Ulrike und Bauxi zu Fuß gegangen.

In Horumersiel gibt es eine ganz tolle Eisdiele, die San Marco heißt. Wir haben draußen unter dem Dach gesessen. Das Wetter war nicht mehr so schön und es war auch nicht mehr so warm, aber das Eis hat uns trotzdem geschmeckt.

Marvin hat seinen Eisbecher auf halber Strecke erst mal galant vom Tisch gefegt und dabei keine Miene verzogen. Torsten hat dann tatkräftig den Schaden behoben und Ulrike eine neue Portion Nusseis für Marvin bestellt.

Bis heute ist sie sich nicht sicher, ob das vielleicht nur ein Trick von Marvin war, damit er noch eine zweite Portion Eis bekommen konnte…. Alex, Melik, Ulrike und Bauxi sind nach dem Eisessen wieder zu Fuß zurück nach Schillig gegangen.

Am Donnerstag, den 19.06.2014 haben wir uns nach dem Frühstück auf den Weg nach Neuharlingersiel gemacht. Herr Beck musste zweimal fahren, weil wir nicht alle auf einmal in den Bus passten. Julian, Marie, Maxi, Ulrike und Bauxi wurden zuerst zum Hafen von Neuharlingersiel gefahren. Weil es so kalt und stürmisch war, sind sie in einen Imbiss am Hafen gegangen und haben leckere Fischbrötchen gegessen. Als die anderen dann endlich auch da waren, sind wir zu unserem lieben Willi und seiner Gorch Fock gegangen. Die Gorch Fock ist aber in diesem Fall kein Segelschulschiff, sondern ein Krabbenkutter. Da war der Schrecken aber groß, als wir sahen, wie tief der Kutter im Wasser lag. Es war nämlich Ebbe. Wir mussten auf einer ganz steilen Metalltreppe, die nur an der linken Seite einen Handlauf hatte, heruntersteigen. Wir haben es alle gut gemeistert. Nur Bauxi nicht, der hat gekniffen!!! Herr Beck hat ihn auf den Arm genommen und wollte ihn heruntertragen. Dabei ist ihm seine gute Lesebrille von der Nase gefallen und Stufe für Stufe auf der Treppe nach unten gepurzelt. Alle Zuschauer haben gebannt auf die Brille gestarrt und jeden Moment damit gerechnet, dass sie für immer in der Nordsee versinkt. Aber Katarina konnte die Brille auf einer der letzten Stufen retten. Dann hat sich Maxi der Sache angenommen und Bauxi die steile Treppe bis nach unten getragen. Bauxi hat sich nicht gerührt und war froh, dass er heil auf dem Krabbenkutter angekommen war. Alle anderen Fahrgäste waren es auch!

Dann ging die Fahrt endlich los.



Marie, Kati, Meret, Marvin und Julian auf der Gorch Fock warm eingepackt

 Die drei von der Tankstelle auf dem Kutter


Willi hat uns wieder viel erklärt und auch das kleine Netz ausgefahren. Alex wusste ganz genau, was Willi dann sagen würde: „Wir fahren erst mal Richtung Spiekerooge und wollen dort das kleine Netz vorführen oder demonstrieren!“ Und genauso hat es Willi dann auch gesagt.

Als das kleine Netz heruntergelassen wurde, wusste Alex wieder, was gleich kommen würde: „Und alles, was von den Rollen aufgescheucht wird, versammelt sich hinten im Netz.“ Kaum hatte Alex diesen Satz ausgesprochen, ertönte Willis Stimme mit genau diesem Satz aus dem Lautsprecher.


Willi, der Kapitän der Gorch Fock, mit der Demonstration vom kleinen Netz


Ulrike konnte es nicht glauben! Sie hat übrigens die ganze Zeit am Auspuff des Krabbenkutters verbracht, weil ihr so kalt und der Auspuff schön warm war. Als wir bei den Seehundbänken ankamen, fing der Kutter auf einmal ordentlich an zu schaukeln und dann kam plötzlich eine große Welle. Torsten und Melik hatten nasse Füße und auch Janosch hat etwas abbekommen.


Julian gefällt die steife Brise auf der Gorch Fock

Melik mit einem nassen Hosenbein


Alex wurde kurzfristig etwas grün im Gesicht, weil es ihm unheimlich war. Aber dann fanden die Jungs es doch nicht so schlimm. So ist es nun mal, wenn man zur See fährt. Alex und Meret durften das Nebelhorn anmachen. Das war ziemlich laut und der Jubel bei allen groß. Die Kutterfahrt war wieder klasse!!!


Marvin hält Meret im Arm, die ihre Zunge herausstreckt.


Als wir zum Hafen zurückkamen, konnten wir den Kutter über eine Rampe verlassen.

Da es ziemlich kalt war, sind wir nicht zur Eisdiele, sondern direkt in den schönen Imbiss am Hafen gegangen. Es gab Fischbrötchen und Pommes.

Abends haben wir dann wieder Fußball geguckt. Meret war an diesem Abend ziemlich müde und wollte tatsächlich früher ins Bett gehen. Sie war bereits in ihrem Nachthemd, als sie bemerkte, dass einige noch mal mit Bauxi eine Runde drehen wollten. Kurzerhand zog sie sich Hose und Schuhe an und dann die Jacke über das Nachthemd, das ungefähr einen halben Meter unter der Jacke hervorschaute. Wir fanden, sie sah aus wie Germany‘s next Topmodel!!!

Wir haben dann alle viel gelacht und fröhlich unsere Hunderunde gedreht.

Marvin und Meret als Germany`s next Topmodel auf dem Weg zur Hunderunde


Am Freitag, den 20.06.2014 sind wir dann nach dem Frühstück wieder nach Hause gefahren. Daniel hat uns wieder abgeholt. Er musste schon ganz früh aufstehen, um gegen 8:00 Uhr in Schillig zu sein. Auf dem Heimweg gab es auch wieder Staus, so dass wir erst gegen 13:00 Uhr im LBZB waren.

Unsere Fahrt nach Schillig war wieder super! Klasse H3

Melik und Janosch- ziemlich beste Freunde
Maxi und Marie mit Kapitänsmütze
Meret und Marvin auf der Rückreise


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