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Ruderwanderfahrt „ Flecken-Zechlin“ vom 10.09.-13.09. 2015

Am Donnerstag, den 10.09.2015 sind 11 Ruderinnen und Ruderer unseres Rudervereines Zinfandel e.V. am LBZB mit zwei Bussen nach Flecken-Zechlin gefahren. Dieser Ort liegt in der Nähe von Rheinsberg, in Brandenburg. In Zechlin sind unsere befreundeten  Ruderkameraden, die Alt-Schüler-Ruderer des Rudervereins  am Kaiser-Wilhelms und Rats Gymnasiums Hannover  dazu gekommen. Nach dem häuslichen Einrichten auf dem Vereinsgelände gab es am Abend das allzeit beliebte Chili con Carne. Wir saßen Abends gemütlich bei einem Kaltgetränk unserer Wahl gemeinsam am Lagerfeuer.

 

Am nächsten Tag war der Geburtstag von Sören und Monika. Mit einem Geburtstagsständchen wurden die Beiden begrüßt.  Der Landdienst, Spiridon Doukas und Rolf Becker,  hatten aus diesem Anlass ein reichhaltiges Frühstück aufgetischt.

Die Geburtstaskinder mit allen Teilnehmenden am reich gedeckten Frühstückstisch

Anschließend teilte Cordula Schumacher die Besatzung der Boote ein, um zu unserer ersten Tagestour auf zu brechen. Die Fahrt führte vom „Schwarzen See“ in den „Großen Zechliner See.“ Von dort durch den „Repenter Kanal“ in den „Zootzen See.“

Unsere Tour sollte uns zum Campingplatz „ Eckernkoppel“ führen. Um dort hinzugelangen, mussten wir noch durch einen weiteren Kanal, um in den Tietzowsee zu kommen. Dort wollten wir auf dem Campingplatz eine Pause einlegen. Nachdem beide Vierer angelegt hatten, ging es zum „Büdchen“, zu Räucherfisch und kaltem Getränk. Nach einer lustigen Pause traten wir die Heimfahrt zum Zeltlager an.

An diesem Tag fuhren wir eine Strecke von 16 km. 

Einer der besetzten Vierer in Aktion auf dem See

Ruderinnen und Ruderer beim genießen von Kaltgetränk und Räucherfisch an rustikalen Tischen und auf Holzbänken

 Am Bootshaus angekommen hatten wir noch einiges an Arbeit vor uns. Wir wollten für unsere abendliche Disco anlässlich unserer Geburtstagskinder eine Tanzfläche herrichten und dekorieren.

 

Auch sollte das Kanu, welches Daniel Schaprian und seine Freundin Jenny mitgebracht  hatten, getauft werden. Nach einer kurzen Rede seitens der Kanu Besitzer, tauften Jenny und Daniel ihr Kanu auf den Namen Honigbiene. Anschließend gab es ein ausreichendes Mahl vom Grill.

Jenny und Daniel  taufen  ihr Boot, Jenny hat die Flasche in der Hand

 Bei feuchtfröhlicher Stimmung saßen wir am Lagerfeuer und Einige hatten ihren Spaß auf der Tanzfläche, zu heißen Disco Rhythmen unseres DJ`s  Rolf Becker

Ein Blick in die fröhliche  Runde von Ruderinnen und Ruderern die am Abend unter bunden Luftballons stehen

 Auf der Tanzfläche tanzen fröhlich eine Ruderin und ein Ruderer und fassen sich dabei an den Händen

Am Samstagmorgen fiel einigen von uns das Aufstehen etwas schwer. Aber mitgehangen, mitgefangen. Ein Team muss zusammen halten.

Es wollte aber nur noch unser sogenannter „ Bullen Vierer“, 3 alte Herren, Dirk Bonnecke und natürlich unser Sören Bromberg, Strecke machen. Die anderen Ruderinnen und Ruderer waren zu erschöpft vom ruderischen Einsatz des Vortages

Die Crew des Bootes ruderte noch einmal 16 km. Nicht ohne Pause natürlich auf dem Campingplatz.

 Die fleißige Crew kommt zur Pause auf dem Campingplatz an. Das Boot wird von ihnen  an Land getragen

Da wir einige interessierte Ruder Neulinge, u.a. Frau Meyer, die Mutter von Tobias  mit auf die Fahrt genommen hatten, bot es sich an, den wunderschönen warmen und sonnigen Tag zu nutzen, um einen Schnupperkurs im Rudern und Kanu fahren auf dem Schwarzen See anzubieten.

 

Cordula und Daniel gaben ihr Bestes, damit alle Anfänger einmal rudern bzw. Kanu fahren konnten.

Zwei interessierte Ruder-Neulinge sitzen an Land im Boot , Cordula kniet davor und ein Ruderer steht  daneben.

Noch an Land: Curdula sitzt mit einem Anfänger im Boot.Daneben  sitzt ein weiterer Ruderer.

Daniel mit einem Anfänger im Ruderboot legen am Bootssteg an

Der Grillmeister Spiridon  bereitete unterdessen für alle noch einmal ein gutes Mahl zu. Am letzten Abend wurde am Lagerfeuer nochmal richtig eingeheizt.

Spiridon steht am Grill, ein Ruderer links daneben. Rechts stehen weitere Teilnehmende zusammen. Bunte Luftballons schmücken die Überdachung

Am Sonntagmorgen hieß es dann Boote waschen, packen, aufräumen und Bootshaus sauber machen. Erst dann konnten wir aufbrechen zur Heimfahrt. Gegen Abend trafen wir in Hannover ein. Kaputt, müde, aber auch zufrieden und glücklich.

Wir haben bewiesen, dass wir ein gutes Team sind, die zusammen halten und sich füreinander einsetzen. Dies erfordert Disziplin im Team und sich selbst gegenüber, sowie  Rücksichtnahme auf Andere.

Ein Boot wird zur Abfahrt fertig gemacht. Ein Teilnehmender hockt dabei und hat schon die Rudersitze im Arm.

 

 

 

geschrieben von

 

Sören Bromberg

(Auszubildender KFB 2 Lehrjahr)

Tobias Meyer
(Auszubildender KFB 1 Lehrjahr)



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