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Grünkohlwanderung 2011

Unsere Grünkohlwanderung war am 3.12.2011 buchstäblich ins Wasser gefallen.

Wir freuten uns alle auf einen schönen Wandertag.

Als wir von Hannover aus mit der Bahn fuhren war das Wetter noch kalt, aber trocken. So bald wir aber in Richtung Springe, also unserem Startpunkt näher kamen, fing es an zu regnen. Da es in den vorherigen Jahren auch geregnet hatte machten wir uns erst nichts draus. Wir wanderten schnellen Schrittes los und waren auch guter Stimmung. Doch als wir am Deister zum Natur Freunde Haus kamen war es sehr windig. Deshalb wollten wir lieber schnell weiter. Da erklärte uns Cordulas Mann, Klaus-Dieter das früher Kaiser Wilhelm hier Jagten veranstaltet hat. Deshalb hätte ein Platz mit Häuserblöcken einen bestimmten Namen bekommen. Dieser Platz wo wir uns als nächstes treffen wollten war und ist die Kaiserrampe. Also gingen wir weiter. Als wir ein Stück schon gegangen waren legte der Wind sich etwas. Doch es schüttete noch immer. Der Regen hörte nicht auf. Als wir schließlich ankamen und absprachen das man doch auf einander Warten und ein bisschen achten sollte, erleichterten wir Steffi, deren Fahrrad Reifen leider fast keine Luft mehr hatten von den Getränken. Wir wollten es ja nochmal auf pumpen lassen, aber an der Tankstelle war die Pumpe kaputt.

Nun ging es weiter. Cordula meinte wir gehen durch bis zu Anne, einer bekannten von Ihr, wo wir uns unterstellen wollten. Wir hielten zwischen durch noch einmal an. Anne war leider nicht da. Da der Regen nicht aufhörte und immer heftiger wurde, stimmten wir ab ob wir weiter laufen oder nach Hause fahren wollten. 6 stimmten für nach Hause fahren und 12 wollten weiter laufen. Doch da dann kein Unterschlupf mehr gewesen wäre, entschieden wir, nach Hause zu fahren. Also liefen wir bis Völksen zum S-Bahnhof, um zurück zu fahren.

Als wir in Hannover ankamen merkten wir dass es nicht regnete. Das war etwas ärgerlich. Hätte es nämlich nicht dort wo wir wandern wollten geschüttet wie aus Eimern dann hätten wir die Wanderung nicht abbrechen müssen und wären noch bis zum Brauhaus in Bennigsen gekommen. Doch trotzdem war es schön.

Als wir schließlich im Internat ankamen legten wir unsere Kleidung zum trocken aus, machten uns frisch und genossen die Behaglichkeit im Wohnzimmer. Manche schliefen sogar auf dem Sofa ein. Um 17.30 nahmen wir unsere Wanderung wieder auf, aber nur um die Ecke durch die Kleingärten zur Gaststätte „ Das Heim“, denn dort waren wir angemeldet zum Grünkohlessen. Bevor es mit den Essen richtig los ging hielt Cordula eine kurze Rede. Sie brachte uns alle zum Lachen als sie sagte: Also stoßen wir auf unsere gelungene Grünkohlwanderung an.

Auf den folgenden drei Bildern sind die Ruderinnen, Ruderer und Freunde beim genüsslichen Verkosten des Grünkohls plus Beilagen zu sehen.

Zu sehen sind die Ruderinnen, Ruderer und Freunde beim genüsslichen Verkosten des Grünkohls + Beilagen



Zu sehen sind die Ruderinnen, Ruderer und Freunde beim genüsslichen Verkosten des Grünkohls + Beilagen



Zu sehen sind die Ruderinnen, Ruderer und Freunde beim genüsslichen Verkosten des Grünkohls + Beilagen


Wir lachten alle gleich los. Nach dem Essen gab es Rätsel. Die uns Cordula aufgab, um 3 Kandidaten für die Wahl des Grünkohlkönigs 2011 zu ermitteln. Die 3 Kandidaten wurden Petra Schmitz, Hans-Peter, der Schwiegervater von D. Bonneke in Spe, und Manuel von Loh. Nun ging es um die Wurst.

Zu sehen unsere neue Grünkohlkönigin Petra Schmitz

Um den Grünkohlkönig zu ermitteln, bekamen die 3 Kandidaten jeder die Aufgabe ein von Cordula vorgegebenes Lied ein zu studieren. Sie gingen mit Herrn Doukas raus und bekamen dort jeder einen Mp3 Player mit dem entsprechenden Titel um ihn zu üben. Petra trug den Titel von Marianne Rosenberg, “Er gehört zu mir“ vor. Sie hatte sogar eine Tanzeinlage dazu einstudiert. Der Saal bebte während ihres Auftrittes.

Auch Hans-Peter, der den Titel „ Marmor Stein und Eisen bricht“, von Dravi Deutscher zum Besten gab, legte sich kräftig ins Zeug und hatte die Zuhörer auf seiner Seite.

Zu sehen ist  Hans-Peter, der den 2. Platz belegte


Manuel sollte „ ein Bett im Kornfeld“ von Jürgen Drews singen. Doch es gelang ihm nicht ganz. Er sollte eine zweite Chance bekommen. „ Mit Haus am See“ von Peter Vox, konnte er leider auch nicht punkten.

Zu sehen ist Manuel bei seiner Darbietung
Bei allen 3 Kandidaten sangen wir mit. Wir Zuschauer waren auch gleichzeitig die Jury und über die Intensität unseren Applaus für den einzelnen Sänger wurde der Sieger ermittelt. Petra erhielt den lautesten und längsten Applaus. Der Grünkohlkönig des letzten Jahres Jan Zimmermann überreichte ihr die Krone und gratulierte ihr zu ihrem Erfolg. Daraufhin musste sie gleich noch einmal den Siegertitel zum Besten geben. Nun hielt es niemanden mehr auf seinem Platz. Auch ich und Nicolaus gaben eine Einlage zum Besten. In Absprache mit Marina, der Wirtin, die für die passende Musik sorgte, unterhielten wir das Publikum mit einer Tanz Darbietung. Rundherum war es ein gelungener Abend und einige von uns ließen diesen Abend ausklingen mit einem Disko Besuch bis spät in die Nacht.

Geschrieben von Franziska Baginsky Schülerin im BVB


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